Freitag, 11. Mai 2012

Kein Ei mit der drei – auch nicht in Nudeln und Keksen

Eine der wichtigsten Forderungen aus unseren Diskussionen und auch den Blogbeiträgen in der Vergangenheit besteht darin, dass Lebensmittel, in denen Produkte aus Massentierhaltung verarbeitet wurden, eindeutig gekennzeichnet werden sollen. VerbraucherInnen hätten damit die Wahl und Produkte, die unter besseren Bedingungen für die Tiere hergestellt wurden, könnten sich durchsetzen.

In diesem Zusammenhang möchten wir euch darauf hinweisen, dass am Mittwoch ein entsprechender Antrag zur Kennzeichnung von verarbeiteten Eiern - eingebracht von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen - im Ausschuss für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz von der Schwarz-Gelben Koalition abgelehnt wurde! Den gesamten Antrag findet ihr hier und die Pressemeldung zur Ablehung steht hier. Diese Chance für mehr Tierschutz und Verbraucherrechte in Deutschland wurde von der Bundesregierung also wieder mal vergeben!

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